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Über

Einträge einer molligen, pflegebedürftigen Rollstuhlfahrerin - nicht autobiographisch!?

Alter: 49
aus: 12103 Berlin
 
Schule: Theodor-Haubach-Oberschule in Berlin
Universität: Friedrich-List-Oberschule in Berlin


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
war das Leben nicht einfacher.

Wenn ich mal groß bin...:
oha - ob ich dies wohl schaffe?

In der Woche...:
Warten auf Freitag?

Ich wünsche mir...:
ganz vieles

Ich glaube...:
Dinge erst dann, wenn ich sie sehe.

Ich liebe...:
einige Menschen in meiner Gegend

Man erkennt mich an...:
meiner Stimme?

Ich grüße...:
den Rest der Welt.



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Blog

Hoody im Glück! xter Versuch!

Sie war zum ersten Mal im großen Laufrad. Meine Assistentin half mit beim Vorsortieren der Ablage.Eime  andere Assistentin möchte die Weise ändern, wie die Trinklisten geführt werden. Das möchte ich nicht. Außerdem müssen die Listen vollständig sein, wenn wir Einarbeiten. So nun ist mir dass hier zu dumm, ständig stürzt das Programm ab. gn8

oldme68 am 28.1.13 02:35, kommentieren

Test

Muss es unbedingt schaffen, aber wie?

1 Kommentar oldme68 am 26.1.13 04:09, kommentieren

Erste Dienstbesprechung und Rifkis OP

Heute war helle Aufregung. Rifki hatte eine große Beule am Hinterbein. Da sie täglich wuchs, beschloss ich, Rifki operieren zu lassen. Meine Assistentin N. kam mit einer Bomben-Erkältung zum Dienst. Frühstück, Ratten aus den Käfig locken und noch so viel schmusen wie möglich. Nur keine Panik machen - auch bei den Tieren. Hoody ging als Begleitschutz mit - musste allerdings auch untersucht werden. Der Termin war um 10:00 Uhr. Die Übergabe klappte, und wir begannen nach Ns. Rückkehr mit den Vorbereitungen für die Dienstbesprechung um 15:00 Uhr. Knapp geschafft. Die Dienstbesprechung war vollgestopft mit Informationen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Assistentin S. als Informationsquelle eingeführt. Dabei ergibt sich das Gefühl, dass Assistentin N. ihren Wunsch nicht erfüllt bekommt, den halben Monat in der WG zu arbeiten. Auf keinen Fall in den nächsten zwei Monaten - falls überhaupt. Die Dienstbesprechung war zwar auf der einen Seite eine gute Ablenkung. Da war aber die große Uhr auf der Komode und die wollte einfach nicht schneller laufen. Fing fast an zu weinen. Endlich 17:00 Rifki lebt! Die Op ist gut gelaufen, Es war eine Fettwucherung. Diese war einfach viel zu gut durchblutet. Wäre sie nicht bald entfernt worden, wir hätten bald die halbe Ratte wegschneiden müssen, um es in Ordnung zu bringen. So war es also viel besser. Sie spielt und frisst. Rifki bekommt jetzt 10 Tage Schmerzmittel, Hoody eine 10 Tage Antibiose. Zu meiner Überraschung schmeckt Hoody das Zeug offensichtlich. Muss sonst immer um die Einnahme von Medizin kämpfen, besonders bei Rifki. Jetz bin ich todmüde und muss mir noch die Nr. von Germannails aufschreiben. Paypal hat nicht gezahlt - keine Ahnung weshalb.

 

Also bis bald - und passt gut auf Euch auf!

oldme68 am 11.1.13 02:14, kommentieren

Ein neuer Anfang

Mit dem neuen Jahr sind mein Team und ich zu einer anderen Pflegefirma gewechselt. Freitag bis Samstag haben wir eine neue Mitarbeiterin eingearbeitet. Montag und Dienstag hatten wir unseren ersten gemeinsamen Dienst "ganz allein". Dies ist immer eine schwierige Phase für alle. Die neuen Mitarbeiter sind in der Regel viel zu aufgeregt und viel zu anspruchsvoll sich selbst gegenüber.

Am Donnerstag haben wir nicht nur unsere erste Diesntbesrpechung. Meine Ratte Rifki muss operiert werden. Sie hat einen Tumor am Hinterbein, welcher schnell wächst.  Sie und Hoody (meine andere Ratte) müssen Antibiotika nehmen. Ihnen dies zu verabreichen ist eine Kunst, an der ich noch zu arbeiten habe - und ich bin nicht begabt!

Als Hoody ihre erste OP hatte, war ich sehr aufgeregt. Da waren die Ratten noch sehr jung. Jetzt, mit 1,5 sind sie so langsam "ältere Damen". Ich versuche, ruhig zu bleiben und alle Vorbereitungen in Ruhe zu treffen. Natürlich hoffe ich, dass der Tumor gutartig ist, aber er wächst sich schnell. Nicht gut, meint selbst die Ärztin und hatte auch sofort einen OP-Termin für uns. 

Meine Assistentin J. hatte heute Schmerzen, vergas zu Essen und bekam eine Art Arbeitswut-Anfall. Den hat sie dann voll ausgelebt. Mein Nagel-Paket ist immer noch nicht angekommen. Meine Assistentin B. hat vorgeschlagen, öfter wieder zu bloggen und auch die gute alte Sitte des "Geschichtenerzählens" wieder zu beleben.  Geschichten - auf keinen Fall "rein autobiographisch"!

Bis bald und passt gut auf Euch auf!

oldme68 am 9.1.13 03:34, kommentieren

Brauche mal wieder Luft!


Brauche mal wieder Luft!
Ich kann nicht atmen.
Hilflosigkeit
Unfair
Wut
Aggression
Verletzt
Verkannt
Niemand zum Reden
Niemand der Hilft
Keine Chance
Verdammt Kooperativ zu sein
Wer hat seinen verdammten Job nicht gemacht
Ich habe gewarnt - niemand hat geh?rt - Schwarzmalerei von wegen - ich
habe es zu oft erlebt
Kind in Brunnen gefallen
Schmerzen, unendliche Schmerzen
verkrampfte Muskeln
Brennende Niere
Zum nett sein verdammt
keine Ahnung wie ich die Einarbeitung durchhalten soll
F?r alle anderen w?tend - f?r mich verzweifelt
W?re ich eine Angestellte, ich w?rde/k?nnte mich krankschreiben lassen,
k?ndigen, den Stinkefinger zeigen
Die bekommen einen Haufen Geld daf?r, den Job richtig zu machen - jetzt
darf ich es ausbaden - verdammte Sauerei - immer noch unfair - immer
noch so w?tend
immer noch hilflos - allein
Die sollen alle froh sein, dass sie gesund sind. Die wissen gar nicht,
welches Gl?ck sie haben, mit ihrem langweiligen normalen Leben - J.
nicht K.
Aufl?sen, einfach weg sein, dann sind f?r alle anderen alle Probleme
erledigt - einmal heucheln am Grab und Ruhe ist. Gott sei Dank, die
Meckertante ist weg.
Warum erlebe ich immer das selbe - ich wusste dass wir unseren Springer
nicht bekommen.
Ich verstehe, der andere kann nicht reden - aber mich zu w?hlen, nach
dem Motto die schafft dass schon ist unfair. Oder soll ich mich etwa
geehrt f?hlen?
Geldgesteuerte .....A.......
Ich wusste, dass ich mal wieder jemanden ad Hock
Ich will nicht mehr kooperativ sein m?ssen,
will nicht mehr nett sein m?ssen,
ich will nicht mehr einarbeiten m?ssen, wenn ich krank bin
ich will nicht mehr spontan ohne Vorwahnung einarbeiten m?ssen,
ich will keine Leute mehr einarbeiten m?ssen, die ich nicht mag und will
ich will keine Leute mehr einarbeiten m?ssen, von denen ich wei?, dass
sie den Job nicht schaffen,
ich will einfach weg sein
ich will nicht mehr behindert sein,
ich will nicht mehr krank sein,
ich will in Ruhe gelassen werden wenn ich w?tend bin
ich will mir keine dummen Kommentare mehr anh?ren m?ssen - auch nicht
von Assistentinnen
ich will keine vermeintlich gut gemeinten Ratschl?ge - ich will nur gut
gemeinte Ratschl?ge
ich will normal sein - ein ganz normales langweiliges Leben
ich will, dass meine Materiallieferungen funktionieren
ich will nicht mehr beurteilt und verurteilt werden
ich will selber bestimmen, wass ich will
ich habe angst, dass man mir von der Pflegefirma wieder k?ndigst
ich will nicht ins Heim
ich will meine Rufbereitschaft
ich will so viel
aber ich darf einfach nicht wollen - Ich darf keinen Willen haben - nur
den mir andere Leute zugestehen - ich hasse es - aber auch dass darf ich
nicht - hassen
ich darf nicht nachtragend sein
ich darf es nicht rauslassen - ich darf nicht gewaltt?tig werden - ich
habe keinen Punchingball - keinen Ausgleich f?r meine Seele
Wer fragt nach meiner Seele
Ich wei? immer noch nicht wer ich bin
ich wei? immer noch nicht, was ich bin
ich wei? nicht, weshalb ich hier bin
ich wei? nicht wozu ich hier bin
ich wei? nicht wohin mit mir
ich w?rde am liebst rennen -nur rennen - aber ohne Hilfe komme ich nicht
mal ?ber die Stra?e
Ich w?rde mich am liebsten verkriechen
Aus dem Fenster springen - selbst daf?r br?uchte ich hilfe - aber den
Gefallen mache ich niemanden
Weshalb muss ich so sein, wie andere mich haben wollen - ich bin nicht
da, um so zu sein wie andere mich haben wollen. So wie andere
Ruhe - unendliche Ruhe - jeder Ton macht Schmerzen
Frieden - w?re schon
Luft raus - Vakuum - im Weltall ist es ruhig aber leider auch zu kalt
oder zu hei?
Das alles interessiert eh niemanden
Ein Buch schreiben - zu feige noch zu feige
Dann sind wieder alle verletzt, entsetzt
unendlich m?de
unendlich ersch?pft
also mache ich jetzt Schluss
- jetzt geht es mir ansatzweise besser - bis ich mich hinlege - dann
kommt das Denken wieder
einfach nicht Denken - nicht Denken - nicht einfach
Wof?r, das wohl alles gut sein wird - wenn nicht - was ist Sinn des
Spiels und warum ist es immer so unfair - und zwar f?r alle - nicht nur
f?r mich.
Gute Nacht und bis bald oder besser nicht - denn dann hat meine Seele
zwar keine Ruhe aber wenigstens Sendepause

oldme68 am 12.10.10 21:18, kommentieren

Mal wieder Zeit - Eintrag vom 17.08.10

Hallo,
nachdem ich endlich herausgefunden habe, wie man hier erfolgreich per
Mail Eintr?ge hinzuf?gt, finde ich, dass es langsam mal wieder Zeit f?r
etwas Luft ablassen ist. Gleichzu Anfang - Liebe Netblog-Admin. bitte,
bitte schreibt doch endlich mal eine anst?ndige Hilfe zu diesem Thema.
21.07.10
Mal wieder habe ich vergeblich versucht, diesen Handwerker zu erreichen.
Langsam finde ich es nicht mehr lustig.
26.07.10
Viele Arbeiten zu erledigen:
- Scannen von Bescheiden
- Briefe f?r das Gericht
- Briefe vom Sozialamt
- Formulare ausf?llen - unterschreiben und wegschicken
- Krankenkasse Abtretungserkl?rung f?r den Handwerker
Anrufe
- AHK-
- Behindertenbeauftragte Mail senden
- Reha-Berater
Sonstiges:
- Adressen f?r das Telefon
29.07.10
N?chster Versuch Badumbau, wieder vergeblich.
30.07.10
Tja, wie das so ist - komme erst jetzt dazu ein wenig vom Berg abzubauen.
02.08.10
Erledigen von Pflichtaufgaben (s. o.) n?chster Teil.
03.08.10
Besuch vom Rehaberater
04.08.10
Teamsitzung. S. hat wie ein Weltmeister geklebt - und Frau Wolf sah zu.
Ver?nderungen im Team werden offiziell. B. will Stunden reduzieren - K.
ganz weg. Probleme mache nat?rlich nur ich. Sie d?rfen angeblich keine
Fehler machen. Ich kontrolliere zu viel - frage mich nur wie. Dann kommt
der Knethaken der Brotmaschine ins Gespr?ch. Den hatte K. versehentlich
in die Tasche gesteckt und in den Urlaub mitgenommen. Nur weil ich
sagte: "Den h?tten wir wie bl?d gesucht", entstand der Eindruck, ich
tyrannisiere meine Assistentinnen. Dabei hat B. in Ruhe den einen Tag
gesucht, J. den anderen. Das kam jedenfalls ganz anders bei Fr. W. an
und ebenso bei S. OK - ich bin wieder schuld. Fr. W. will Supervisionen
und Mediationen durchf?hren lassen.
11.08.10
Besuch der Stomaschwester - Beschwerde, wegen des nicht vorhandenen
Service in Hamburg. Ach ja - da war ja noch der Anruf von meinem Bruder
- der will sich jetzt jeden 3. Mi treffen. Ok - bin bespannt, wie oft
das so geht. Dann Streit. Ich m?chte gerne "Die Legende vom Aang" sehen.
Leider stellte ich zu sp?te fest, dass der erst am Do Premiere hat. Dann
stellt er fest, er hat da einen Termin - muss den auf Donnerstag
verlegen - da wusste ich von Donnerstag und Premiere nichts. Als ich es
feststellte rief ich ihn an - nur f?r den Fall, dass er den Termin noch
nicht verlegt hat. Aber J. war vorgesprescht. Dann rief er wutschnaubend
an - von wegen - er k?nne doch jetzt nicht den Termin verschieben.
Nat?rlich habe ich stellte ich klar, mir reicht der Mi. Erst eine
Assistentin brachte mich auf die Idee - hey - der muss doch vom Termin
am Mi gewusst haben - und hat deshalb angerufen. Er hat also keinen
Grund sauer zu sein.
14.08.10
Ich fass es nicht - das Bezirksamt hat endlich begriffen, worum es geht.
Es m?ssen noch Begriffe wie - Stammpersonal - langfristige Bindung an
die Pflegefirma sowie Weiterbildung gekl?rt werden. Au?erdem vermute
ich, dass sie an eine einmalige Zahlung denkt. Wieder neue Arbeit.
16.08.10
Hatte heute einen Termin beim Zahnarzt. Es war auch fast alles
vorbereitet. Morgens wurde ich von K. geweckt. Wann wollen Sie aufstehen
- und schaffen wir das alles. Ich roch den Braten. Also fragte ich
weshalb sie Angst h?tte, schlie?lich k?nne mich auch der Springer fertig
machen. Na dann ist ja gut, sagte K. Ich wusste durch die
Formulierungen, den Ton usw., dass sie mich nicht vorbereiten wollte.
Als Jutta kurz nach 11:00 Uhr anrief, verstand ich. B. hatte mir zwar
gesagt, K. m?sse noch ihre Vorschl?ge f?r den Dienstplan machen und mit
Jutta absprechen. Aber offensichtlich brauchte sie den ganzen Vormittag
daf?r. Sie h?tte mich also gar nicht f?r den Arzttermin vorbereiten
k?nnen. Au?erdem musste sie es noch zur Firma bringen - also
superp?nktlich weg. Nur redet sie mit mir nicht dar?ber. Auch wegen des
Trinkens wurde ich angeherrscht. Sie denkt nicht an die Tabletten um
15:00 Uhr - und haut mir eine hei?e 400 ml Tasse um die Ohren - damit
ich mich ja nicht rechtzeitig hinlegen kann. Das ging doch gestern auch
so. Schon wieder muss ich mich rechtfertigen - und erkl?ren. Sie geht, ok.
Der Rechtberater und riet zu folgenden Ma?nahmen:
1. DAK Widerspruchsbegr?ndung - ich soll noch einen h?henverstellbaren
Rollstuhl einbauen - klar ist der noch teurer als ein h?henverstellbares
Waschbecken.
2. Nachfrage beim Bezirksamt, wie die Bemerkungen bez?glich der
regelm??igen Rufbereitschaft im Brief gemeint sind.
3. Prozessunterlagen hinschicken, wegen der befristeten Rufbereitschaft
Meine Pflegefirma hat mir mal wieder mehr Arbeit gemacht, als geholfen.
Herr T. schickte eine Bescheinigung mit fast selben Wortlaut wie der Antrag.
So und als letzte Amtshandlung gibt es heute einen Kalendereintrag, mit
den Tagesordnungspunkten von morgen - ach nein - heute.
Gute Nacht und bis bald.
Liebe Gr??e oldme68

1 Kommentar oldme68 am 17.8.10 01:43, kommentieren

Test

Dies ist der Testblogeintrag vom 17.08.10
Liebe Gr??e oldme68

oldme68 am 17.8.10 00:56, kommentieren